Allgemein
Die besonderen Eigenschaften:

• aus heimischen, nachwachsend bewirtschafteten Laubwäldern
ohne Einsatz von Chemie oder Holzschutz hergestellt.
kein weiterer Einsatz von Holzschutz nötig
Haltbarkeitsklasse 1, ist der Beständigkeit von Teak-Holz gleichzusetzen
• Bakterien- und Pilzresistent
• 70 % geringeres Quell- und Schwindverhalten gegenüber unbehandelten Hölzern
• 70 % geringere Ausgleichsfeuchte
• geringe Wasseraufnahme
• dimensionsstabil und ruhig, Thermotive® arbeitet kaum mehr
• optimal für den Barfußbereich, sehr kurzfaserig, kaum Schieferbildung
• normale Entsorgung, wie unbehandeltes Holz Einsatzgebiete
Neue Eigenschaften machen Thermotive® zu einem idealen Baustoff für verschiedenste Anwendungen im Außenbereich, wie z.B. Terrassenböden, Wege, Pergolen, Balkone oder Liegepritschen. Aufgrund seiner wasserabweisenden Eigenschaft eignet er sich besonders für Schwimmbadumrandungen, Bootsstege oder Brücken. Festigkeit: Im Behandlungsprozess wird die Holzstruktur modifiziert, wobei die Masse des Holzes sinkt und sich damit auch die Festigkeitseigenschaften ändern. So wird die Biegefestigket und die Spaltfestigkeit verringert. Für statisch beanspruchte Konstruktionen ist Thermoholz nur beschränkt einsetzbar. (Siehe Festigkeitsprüfung vom Holztechnikum Kuchl) Thermoholz - neue Einsatzbereiche und -möglichkeiten. Bedingt durch die veränderten Eigenschaften werden heimischem Laubholz neue Einsatzbereiche ermöglicht
Haltbarkeit:
Im Europäischen Raum gibt es keine Holzart die der Dauerhaftigkeitsklasse 1 entspricht. Selbst die im Außenbereich häufig eingesetzte Lärche wird nur der Haltbarkeitsklasse 3 zugeordnet. Buchenholz wird durch die Thermobehandlung haltbar und stabil und kann für Außenanwendungen wie Fassaden, Terrassen etc eingesetzt werden. Gegenüber der Lärche zeichnet sich die kurzfasrige Buche auch durch eine geringe Schieferbildung aus. Daher ist Thermobuche für den Barfußbereich prädestiniert, und wird häufig für Schwimmbadumrandungen, Terrassenböden und Liegepritschen eingesetzt. Ökologisch bedenkliche Tropenhölzer wie Teak und Wenge können so durch die heimische Buche ersetzt werden. Zum anderen werden Salzimprägnierungen, die Holz zu Sondermüll verwandeln, durch die Thermobehandlung unnötig.
Dimensionsstabilität: Die erhöhte Dimensionsstabilität macht Thermoholz über all dort zum Werkstoff erster Wahl, wo Klimaschwankungen auftreten. Zum Beispiel im Saunabau, Außentüren und für Möbelexporte die Übersee verschifft werden. Sogar Vollholzdielen über Fußboden-heizungen sind aus Thermoholz möglich.
Farbe:
Dunkle Hölzer mit interessanten Maserungen entsprechen den neuen Möbel- und Einrichtungstrends. Jährlich werden daher 18 Millionen m³ gefährdeter Tropenhölzer nach Europa importiert - und die Tendenz ist steigend. Die je nach Behandlungsintensität und Programm-dauer erzielten Thermoholztöne, reichen vom warmen Hellbraun bis ins Schwarz. Selbst für erfahrene Holzfachleute ist die Holzart nach der Behandlung schwer zu bestimmen, da die Töne jenen von Wenge, Ovangol, Teak, Sapeli und Mahagoni täuschend ähnlich sind. Dunkle Parkettböden aus Räuchereiche, die bis dato nur durch eine umweltbelastende Ammoniakbehandlung produziert wurden, können ebenfalls durch das thermische Verfahren abgelöst werden. Da der Farbton auch homogen im Inneren des Holzes erzielt wird, haben auch Bohrungen und Schnittstellen die selbe Farbe.
Ökologische Verträglichkeit Das verarbeitete Laubholz stammt aus nachhaltig bewirtschafteten heimischen Wäldern. Als CO2 neutraler Werkstoff, produziert in einer umweltgerechten Anlage, leistet Thermoholz auch einen Beitrag zur Erfüllung des Kyoto-Abkommens. Zusätzlich ist die Thermobehandlung eine umweltfreundliche Alternative zu kesseldruckimprägniertem Holz und gefährdeten Tropenhölzer. Eine Entsorgung von Thermoholz kann durch normales Verbrennen erfolgen, und muss nicht wie imprägniertes und getränktes Holz auf Sondermülldeponien gelagert werden. Der Werkstoff Holz wird zum High-Tech-Produkt. Die erweiterten Einsatzbereiche tragen zu einer erhöhten Wertschöpfung aus unseren heimischen Wäldern bei.

Neue Eigenschaften-
machen Thermotive® zu einem idealen Baustoff für verschiedenste Anwendungen im Außenbereich, wie z.B. Terrassenböden, Wege, Pergolen, Balkone oder Liegepritschen.



Einsatzgebiete:

Neue Eigenschaften machen Thermotive® zu einem idealen Baustoff für verschiedenste Anwendungen im Außenbereich, wie z.B. Terrassenböden, Wege, Pergolen, Balkone oder Liegepritschen.
Aufgrund seiner wasserabweisenden Eigenschaft eignet er sich besonders
für Schwimmbadumrandungen, Bootsstege oder Brücken.


Festigkeit:

Im Behandlungsprozess wird die Holzstruktur modifiziert, wobei die Masse des Holzes sinkt und sich damit auch die Festigkeitseigenschaften ändern. So wird die Biegefestigket und die Spaltfestigkeit verringert. Für statisch beanspruchte Konstruktionen ist Thermoholz nur beschränkt einsetzbar.


Thermoholz - neue Einsatzbereiche und -Möglichkeiten

Bedingt durch die veränderten Eigenschaften werden heimischem Laubholz
neue Einsatzbereiche ermöglicht


Haltbarkeit:

Im Europäischen Raum gibt es keine Holzart die der Dauerhaftigkeitsklasse 1 entspricht. Selbst die im Außenbereich häufig eingesetzte Lärche wird nur der Haltbarkeitsklasse 3 zugeordnet. Buchenholz wird durch die Thermobehandlung haltbar und stabil und kann für Außenanwendungen wie Fassaden, Terrassen etc eingesetzt werden. Gegenüber der Lärche zeichnet sich die kurzfasrige Buche auch durch eine geringe Schieferbildung aus. Daher ist Thermobuche für den Barfußbereich prädestiniert, und wird häufig für Schwimmbadumrandungen, Terrassenböden und Liegepritschen eingesetzt. Ökologisch bedenkliche Tropenhölzer wie Teak und Wenge können so durch die heimische Buche ersetzt werden. Zum anderen werden Salzimprägnierungen, die Holz zu Sondermüll verwandeln, durch die Thermobehandlung unnötig.


Dimensionsstabilität:

Die erhöhte Dimensionsstabilität macht Thermoholz über all dort zum Werkstoff erster Wahl, wo Klimaschwankungen auftreten. Zum Beispiel im Saunabau, Außentüren und für Möbelexporte die Übersee-verschifft werden. Sogar Vollholzdielen über Fußbodenheizungen sind aus Thermoholz möglich.


Farbe:

Dunkle Hölzer mit interessanten Maserungen entsprechen den neuen Möbel- und Einrichtungstrends. Jährlich werden daher 18 Millionen m³ gefährdeter Tropenhölzer nach Europa importiert - und die Tendenz ist steigend. Die je nach Behandlungsintensität und Programmdauer erzielten Thermoholztöne, reichen vom warmen Hellbraun bis ins Schwarz. Selbst für erfahrene Holzfachleute ist die Holzart nach der Behandlung schwer zu bestimmen, da die Töne jenen von Wenge, Ovangol, Teak, Sapeli und Mahagoni täuschend ähnlich sind. Dunkle Parkettböden aus Räuchereiche, die bis dato nur durch eine umweltbelastende Ammoniakbehandlung produziert wurden, können ebenfalls durch das thermische Verfahren abgelöst werden. Da der Farbton auch homogen im Inneren des Holzes erzielt wird, haben auch Bohrungen und Schnittstellen die selbe Farbe.


Ökologische Verträglichkeit:

Das verarbeitete Laubholz stammt aus nachhaltig bewirtschafteten heimischen Wäldern. Als CO2 neutraler Werkstoff, produziert in einer umweltgerechten Anlage, leistet Thermoholz auch einen Beitrag zur Erfüllung des Kyoto-Abkommens. Zusätzlich ist die Thermobehandlung eine umweltfreundliche Alternative zu kesseldruckimprägniertem Holz und gefährdeten Tropenhölzer. Eine Entsorgung von Thermoholz kann durch normales Verbrennen erfolgen, und muss nicht wie imprägniertes und getränktes Holz auf Sondermülldeponien gelagert werden. Der Werkstoff Holz wird zum High-Tech-Produkt. Die erweiterten Einsatzbereiche tragen zu einer erhöhten Wertschöpfung aus unseren heimischen Wäldern bei.


Aufgrund seiner wasserabweisenden Eigenschaft eignet er sich besonders für Schwimmbadumrandungen, Bootsstege oder Brücken! Aber auch an Badeseen äußerst beliebt!